Aktuelle Themen

Frohe Weihnachten und einen guten Start in 2022

Was für ein Jahr! Corona hat uns im Sommer eine Verschnaufpause verschafft, fordert unsere Aufmerksamkeit jetzt aber wieder vollständig. Nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme, gemeinsamen Handeln und dem hintenanstellen von Egoismen werden wir diese schwere Situation meistern. Bis dahin halten wir durch, bleiben positiv und freuen uns, wenn wir und unsere Lieben gesund bleiben!

Deshalb wünschen wir Ihnen und Ihren Angehörigen ein gesegnetes Fest, viele besinnliche Stunden und einen gesunden Start im neuen Jahr! Möge es ereignisreich, erfolgreich und vor allem nachhaltig sein.

Außerdem möchten wir uns bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen im abgelaufenen Jahr bedanken. Wir freuen uns über die reibungslose und erfolgreiche Zusammenarbeit. Wir hoffen, Sie können durch uns mit einem guten Gefühl ihren Geschäften nachgehen. Denn gut beraten und versichert zu sein bedeutet ein Stück Sicherheit für die Zukunft.

Ihre Familie Fritz mit dem gesamten Team

 

PS “Öffnungszeiten rund um die Feiertage”: Sie erreichen uns wie gewohnt zuverlässig am 28. bis 30. Dezember und dann wieder ab dem 3. Januar 2022. Am 24. und 31. Dezember haben wir Betriebsferien, am 6. Januar ist in Bayern Feiertag.

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Versicherungsschutz: Im Winter haben Einbruch und Diebstahl Hochkonjunktur

Die dunkle Jahreszeit bringt vermehrt Einbrüche mit sich. Doch was passiert, wenn aus einem Gebäude Wertgegenstände fehlen? Zum Glück hat man dafür eine Versicherung, die den Schaden ersetzt – oder etwa doch nicht?

Welche Risiken bestehen und was Sie bei einer Schadenmeldung beachten müssen, können Sie im aktuellen Versicherungstipp des Fachmagazins “TopHotel” nachlesen. Hier zum Download.

Produktlösung: All-Risk Hotel

Hier finden Sie die Fritz & Fritz All-Risk
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Hochwasser Versicherungsschutz

Unwetter: Wie richtig absichern gegen Schäden durch Starkregen?

Die Unwetterserien im Juni und Juli 2021 mit heftigem Starkregen und Hagel haben nach vorläufigen Schätzungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) versicherte Schäden in Höhe von fünf bis sechs Milliarden Euro verursacht. Doch wie können sich Hoteliers gegen derartige Schäden absichern?

Die tatsächlichen Unwetterschäden liegen indes noch höher, denn nicht alle Häuser sind komplett versichert. Während bundesweit fast alle Wohngebäude gegen Sturm und Hagel abgesichert sind, besitzen nur 46 Prozent den Schutz vor weiteren Elementargefahren. Aber selbst bei einer Elementarversicherung ist eine Bewertung des Schadens manchmal schwierig. Denn nicht immer, wenn bei starkem Regen Wasser ins Haus eindringt, hat man es mit einem versicherten Überschwemmungsschaden zu tun.

Wo die Elementarversicherung schützt und wo es besser ist, gleich eine Allgefahrenversicherung abzuschließen, erfahren Sie im Artikel der Fachzeitschrift TopHotel. 

Produktlösung: All-Risk Gastro

Hier finden Sie die Allgefahrenversicherung für Gastronomen.

Produktlösung: All-Risk Hotel

Hier finden Sie die Fritz & Fritz All-Risk
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Starkregen: Welche Gebiete das größte Risiko haben

Durch den Klimawandel wird Starkregen häufiger und intensiver. Welche Schäden er an Gebäuden anrichtet, hängt jedoch nicht nur von der Regenmenge ab. Häuser im Tal oder in unmittelbarer Nähe von fließenden Gewässern haben ein hohes Risiko, bei Starkregen überflutet zu werden.

Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) hat eine Karte der Regionen in Deutschland entwickelt, auf der die Gefährdungslage abzulesen ist. Diese Karte finden Sie hier zum Download.

Produktlösung: All-Risk Gastro

Hier finden Sie die Allgefahrenversicherung für Gastronomen.

Produktlösung: All-Risk Hotel

Hier finden Sie die Fritz & Fritz All-Risk
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Generationswechsel bei Fritz & Fritz

“Man soll aufhören, wenn’s am schönsten ist”. Diese Lebensweisheit hört man oft, den richtigen Zeitpunkt treffen die wenigsten. Josef und Peter Fritz, den Gründern von Fritz & Fritz, gelingt es dagegen perfekt.

Sie verlassen zum Jahresende das Unternehmen – nach 40 Jahren im Dienste ihrer Kunden. Sie haben hunderte Hotels und Gaststättenbetriebe versichert, tausende von Schäden reguliert und so Betriebe vor dem Aus bewahrt und immer dafür gesorgt, dass „Zukunft sicher gestaltet wird“. Sie hinterlassen ein kerngesundes Unternehmen mit fast 1000 Kund*innen, ein Portfolio aus exzellenten Produkten und einem motivierten Team aus Profis und Arbeitsbienen.

Der Staffelstab geht nun an die junge Generation weiter. Mit den Söhnen Alexander und Michael Fritz übernehmen zwei Sachverständige und studierte Versicherungskaufleute das Unternehmen, die das Handwerk von der Pike auf gelernt haben und seit Jahren die Geschicke bereits mitbestimmen. Freuen Sie sich als Kunde und Kundin auf ein Team aus topausgebildeten Experten, die die Szene bestens kennen und mit frischen Ansätzen überraschen können!

Natürlich wird es im Zuge des Ausscheidens zu organisatorischen Anpassungen kommen. Viele Kund*innen bekommen neue Betreuer Vorort und auch intern müssen neue „Schultern“ gefunden werden. Aber seien Sie versichert: Wir geben unser Bestes und ein bisschen mehr, um Sie sehr gut zu betreuen.

Alle Mitarbeiter*innen bedanken sich bei Josef und Peter Fritz für die produktiven gemeinsamen Jahre, wünschen ihnen kreative Ideen für die Freizeitgestaltung, tolle Reisen ohne geschäftlichen Hintergrund und viel Zeit für Familie und Freunde. Ein Dank geht auch an Sie, liebe Kundinnen und Kunden, die uns Ihr Vertrauen geschenkt haben, Geduld und Treue. Ihre Wünsche werden auch weiterhin unser Ansporn sein, Ihr Lob und Ihre Kritik unser Kompass.

 

Auf viele weitere gemeinsame Jahre!

Ihre Familie Fritz mit dem gesamten Team

Das Team

Sie brauchen die Kontaktdaten von einem ganz bestimmten Mittarbeiter? Auf der Team-Seite finden sie alle Informationen.
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Seniorin Vorsorgeplanung Fritz & Fritz

Was es kostet, nicht vorzusorgen

Ihre Risiken im Unternehmen wachsen. Denn das Durchschnittsalter der Belegschaft steigt. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Krankheitsfälle in den kommenden Jahren verdoppeln könnte! Mitarbeiter*innen die zwischen 35-39 Jahre alt sind, haben im Durchschnitt zwölf Krankheitstage, 55-59-jährige schon 23,5 Krankheitstage**. Nur ein Tag Arbeitsausfall kostet im Gastgewerbe 248 Euro***. Wer „Krank zur Arbeit“ kommt, schwächt die Produktivität. Zudem werden Erkrankungen zu spät erkannt und führen zu Langzeitausfällen.

Noch einige erschreckende Fakten dazu:

  • Im Schnitt verzeichnen wir 17 Fehltage pro Mitarbeiter*in
  • 70 Prozent aller Krankheitstage im Unternehmen sind Langzeitkrankheiten, also mit über 15 Tage Abwesenheit
  • Verlässt ein*e Mitarbeiter*in das Unternehmen, kostet dies EIN Jahresgehalt!

Deshalb sollten Sie etwas für die Gesundheit Ihrer Belegschaft tun!

Quellen:

**Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2016

*** TK Gesundheitsreport 2017

 

 

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