Kategorie: Vorsorge

Unternehmensnachfolge. Rechtzeitig Fakten schaffen

In vielen Betrieben ist die Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie ein hoch aktuelles Thema. Wir zeigen Ihnen mit dem nachfolgenden Fall aus der Praxis, dass Unternehmensnachfolge letzten Endes mit dem Alter nichts zu tun hat.

 

Ein Fall aus der Praxis: Anton (66) und Helga (61) betreiben sehr erfolgreich ein 60-Betten-Hotel in eigenen Gebäuden. Helga ist Eigentümerin des Einzelunternehmens. Anton arbeitet im Unternehmen als Mädchen für alles mit und erhält ein monatliches Gehalt von gerade mal € 1.000,00 brutto, damit er krankenversichert ist. Tochter Maria arbeitet seit Abschluss einer Lehre bei einem Kollegenbetrieb im elterlichen Unternehmen mit und kümmert sich um Buchhaltung, Verwaltung, Internet usw. Sohn Peter ist Lehrer und hat mit Hotel- und Gastronomie nichts am Hut.

Ein Testament ist nicht vorhanden – das hat ja noch Zeit!

 

Agieren, bevor etwas passiert

Bei Helga wird ein Gehirntumor festgestellt. Sie fällt für etliche Monate aus und ist nicht mehr einsatzfähig für das stressige Tagesgeschäft. Hinzu kommt, dass gerade eine Erweiterung um 20 Betten in Planung ist, die Finanzierung ist noch nicht ganz abgeschlossen, die Baugenehmigung liegt jedoch vor.

Was ist in dieser Situation zu tun bzw. notwendig: Mutter Helga sollte ihrem Ehemann eine notarielle Vermögensvollmacht erteilen, damit dieser im ganzen Unternehmensbereich handeln kann, falls Helga ganz ausfällt, wobei hier zu regeln ist, dass Ehemann Anton im Wege einer Untervollmacht seiner Tochter Maria für einzelne Bereiche Vollmacht erteilen kann.

Anton und Helga benötigen dringendst ein Testament, in dem geregelt wird:

–          Erbe für das Gesamtvermögen ist Tochter Maria mit der Auflage, ihrem Vater Anton ab dem Übergang des Unternehmens auf die Tochter eine monatliche Versorgungsrente von € 3.000,00 brutto zu vergüten.

–          Bei dieser Erbeinsetzung von Tochter Maria ist Peter nicht zu berücksichtigen, nachdem dieser vorab beim Notar einen Pflichtteilsverzicht gegenüber beiden Eltern unterzeichnet und dafür als Gegenleistung erhält:

  • Nach dem Tod beider Eltern das Einfamilienhaus zum Alleineigentum und
  • von den Eltern eine sofortige Barabfindung in Höhe von € 200.000,00.

Aus steuerlichen Gründen bitte darauf achten, dass diese Barabfindung unbedingt von den Eltern und nicht von der Schwester geleistet wird!

Die dem Grunde nach innerhalb der Familie bereits vereinbarte Unternehmensübergabe an Tochter Maria sollte zu Lebzeiten der Mutter erfolgen. Wird dies durchgeführt, ist der Vater und die Mutter durch Rücknahmerechte für das gesamte Unternehmen abzusichern, falls bei Maria außergewöhnliche Umstände eintreten bzw. Maria vor dem Vater versterben sollte. Insbesondere ist hier daran zu denken, dass ein Rücknahmerecht dem Vater einzuräumen ist, wenn Umstände eintreten, die seine Altersversorgung gefährden bzw. Maria bei einer evtl. Eheschließung einen Ehevertrag nicht abschließt, der das Vermögen vor dem Zugriff durch den zukünftigen Schwiegersohn schützt. Dabei ist auch ein Rücknahmerecht notwendig, falls Maria durch Unfall oder Krankheit unter Betreuung gestellt werden sollte.

Innerhalb der Familie sollte abgeklärt werden, dass, falls Maria nach dem Ableben beider Elternteile den Betrieb veräußert, ihrem Bruder Peter einen Teil des Veräußerungserlöses abzuführen hat.

Für die bereits angelaufene Baumaßnahme kann, aufgrund der notariellen Generalvollmacht, der Ehemann Anton selbständig handeln – Bauaufträge vergeben, Kreditverträge abschließen, Grundschulden bestellen, Investitionszuschüsse beantragen usw. Falls Anton dies nicht will, kann er im Wege einer Untervollmacht zugunsten seiner Tochter Maria diese Aufgaben auf sie übertragen.

Vor Durchführung dieser Maßnahmen sollte eine Familienkonferenz mit allen Beteiligten stattfinden, in der alle Details ausführlich besprochen werden und wenn möglich Einvernehmen hierzu herbeigeführt wird. Sinnvoll ist es, wenn die Familie das Ganze auch noch schriftlich protokolliert. Erfahrungsgemäß ist es sinnvoll, wenn an einer solchen Familienkonferenz ein außenstehender fachkundiger Berater mitwirkt – quasi als Vermittler bzw. als Mediator.

 

Zum Autor: Emil Haubner ist Steuerberater und Rechtsbeistand seit 1970. Seine Einzelkanzlei ist spezialisiert auf Unternehmensübergaben, Nachfolgeregelungen und Stiftungen und die Gestaltung von Testamenten. Gerne stellen wir Ihnen den Kontakt zu Herrn Haubner her.

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Arzt Sicherheit Absicherung

Absicherung im Alter

Wer alt oder dauerhaft krank wird, muss gepflegt werden. Und wenn die Familie oder Verwandte
diese Belastung nicht selbst schultern können, wird das ziemlich teuer.

Altersschwäche oder schwere Erkrankungen scheinen für die meisten weit weg. Aber wie sieht es mit Familienangehörigen oder den eigenen Eltern aus? 2,6 Millionen Bundesbürger sind pflegebedürftig, 30 Prozent davon in Pflegeheimen.

Ab 2017 gibt es nach dem Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) einige wichtige Änderungen in der Vorsorge. So werden die bisherigen drei Pflegestufen durch fünf Pflegegrade ersetzt. Je nach Pflegegrad bekommt der eingestufte Bedürftige eine Unterstützung von der gesetzlichen Pflegeversicherung oder einer privaten Absicherung. Um die Kosten einer notwendigen Pflege zu begleichen, werden alle Vermögensgegenstände des Pflegbedürftigen herangezogen. Sind diese aufgebraucht, greift ein Anspruch auf Sozialhilfe (§61 SGB XII).

In der Praxis muss also erstmal der Besitz des zu pflegenden liquidiert werden und aus seinem vorhandenen Vermögen die anfallenden Kosten bestritten werden. Ist nichts mehr vorhanden, so gilt der Pflegebedürftige nach §1602 BGB als bedürftig. Dann gelten folgende Regeln: Zuerst haftet der Ehegatte oder eingetragener Lebenspartner, dann haften die Kinder. Auch Verwandte in gerader Linie sind verpflichtet, einander Unterhalt zu gewähren (§1601 BGB).

Die komplette Geschichte lesen Sie hier.

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Neue Hogarente: Verpflichtend für alle?

Nach dem Ende 2016 die Pensionskasse von Ergo und HDI geschlossen wurde, konnten Beschäftigte nur sehr begrenzt ihre bestehenden Verträge erhöhen. Damit stand die hogarente vor dem aus. Nun hat der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband und die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit der Signal Iduna einen neuen Partner gefunden. Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Wann muss ich meinen Mitarbeitern eine „hogarente plus“ zahlen?

Nur wenn Sie als Arbeitgeber tarifgebunden sind und Ihr Arbeitnehmer gewerkschaftlich über die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) organisiert ist, müssen Sie Ihren Arbeitnehmern eine „hogarente plus“ zahlen.

Ob Sie tarifgebunden sind oder nicht erfragen Sie bitte über den DEHOGA.

Ich habe eine bestehende alte hogarente bei der ERGO bzw. HDI Versicherung für meine Mitarbeiter, was passiert damit?

Bestehende Verträge für Ihre Mitarbeiter können weitergeführt werden. Sie sind tarifgebunden und verpflichtet die hogarente zu zahlen, dann müssen Sie den bisherigen Beitrag von 150,- € auf 240,- € p.a. anpassen. Wie das funktioniert und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt erfahren Sie bei uns.

Ich bin tarifgebunden, wer berät mich und meine Mitarbeiter zur neuen hogarente plus?

Gern stehen wir Ihnen mit unserer Erfahrung zur Umsetzung der hogarente plus zur Verfügung. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin mit unseren Experten.

Anmerken möchten wir, dass die Signal Iduna, bis zum heutigen Stand (01/2020) noch keine weiteren Informationen zur konkreten Berechnung und Umsetzung an uns gegeben hat, sodass wir für einen Beratungstermin zur hogarente plus noch keine konkreten Termine vergeben können. Sobald wir weitere Details zur Umsetzung erhalten setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

Ich bin Mitglied im DEHOGA aber ohne Tarifbindung (OT), muss ich eine hogarente plus für meine Mitarbeiter abschließen?

Nein. Da Sie nicht tarifgebunden sind, ist für Sie die neue hogarente plus nicht verpflichtend. Ihre Mitarbeiter sollten Sie jedoch über die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge informieren. Wichtig: Mit dem Betriebsrentenstärkungsgesetz im Jahr 2019 wurde beschlossen, dass ein verpflichtender Arbeitgeber-Zuschuss von 15 % bei neuen Entgeltumwandlungen ab dem 01.01.2019 gezahlt werden muss, bei schon bestehenden Entgeltumwandlungen gilt der verpflichtende Zuschuss ab dem 01.01.2022.

Welche Möglichkeit haben nicht-tarifgebundene und am Tarifvertrag orientierte Betriebe?

Sie haben die freie Wahl, welchen Versicherer und welche Versicherungstarife sie ihren Mitarbeitern anbieten. Anmerken möchten wir, dass der Arbeitgeber für die Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge haftet, daher ist die Wahl eines soliden und krisensicheren Versicherers enorm wichtig.

Wir als unabhängiger Makler vertreten Ihre Interessen unabhängig von Versichererinteressen und zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile der Tarife durch unsere umfangreiche Tarifanalyse auf. Bei den meisten unserer Hotel-Kunden bestehen bereits eigene Versorgungswerke über Fritz & Fritz, diese können unverändert weitergeführt werden.

 

Eckpunkte zur hogarente plus:

Personenkreis:

alle Arbeitnehmer und Azubis in Betrieben, die gewerbsmäßig beherbergen und/oder Speisen /Getränke zum Verzehr an Ort und Stelle abgeben.

Arbeitgeberleistung:

Der Arbeitgeberbeitrag erhöht sich von 150 € auf 240 € im Jahr für Vollzeitbeschäftigte, Teilzeitkräfte anteilig (bisherige Staffelung entfällt). Die Fälligkeit bei jährlicher Zahlweise: 01.12.019

Die Arbeitgeberleistung wird erst nach 24 Kalendermonaten Betriebszugehörigkeit gezahlt. Ausnahme: Nach 12 Monaten wenn beim vorherigen Arbeitgeber schon eine bAV laut Tarifvertrag bestand oder nach 6 Monaten wenn der Arbeitnehmer eine Entgeltumwandlung macht.

Arbeitgeberzuschuss:

Zusätzlich gibt es einen Arbeitgeber-Zuschuss von 16 % auf die freiwillige Entgeltumwandlung des Mitarbeiters.

Der bundeseinheitliche Tarifvertrag soll rückwirkend zum 01. Januar 2019 gelten.

Lösung: Mitarbeiterbindung und -gewinnung

Fritz & Fritz zeigt Ihnen verschiedene Lösungsmöglichkeiten.
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Mitarbeiterbindung

Betriebliche Krankenversicherung jetzt steuerbegünstigt

In einem aktuellen Urteil hat der Bundesfinanzhof entscheiden, Gruppen-Zusatzkrankenversicherungen steuerbegünstigt zu behandeln.  Die für den Versicherungsschutz vom Arbeitgeber gezahlten monatlichen Beträge werden als Sachleistung eingestuft (unter der Freigrenze von 44 Euro), auf den keine Steuer und kein SV-Beitrag zu zahlen ist.

Wichtig dabei: Verträge müssen dabei immer vom Arbeitgeber mit dem Versicherer abgeschlossen werden. Zuschüsse zu selbst abgeschlossenen Verträgen des Arbeitnehmers werden nicht gefördert!

 

Mehr Informationen und wichtige Dokumente finden Sie hier.

Feuerwerk, Versicherungsschutz

Silvester: Wenn Raketen außer Kontrolle geraten

Silvester zählt erfahrungsgemäß zu den schadenträchtigsten Tagen im Jahr. Verirrte Raketen auf Balkonen, Böller im Hausflur oder in Brand geratene Autos sind beim Feuerwerk zum Jahreswechsel keine Seltenheit.

Fall 1 − Rakete verursacht Lack- und Blechschaden

In der Silvesternacht geriet ein Feuerwerkskörper durch fehlerhafte Handhabung außer Kontrolle und prallte in ein geparktes Fahrzeug. Dadurch wurde ein Loch in den Kotflügel gebrannt. Bemerkt wurde der Schaden erst am Neujahrstag, der Täter konnte nicht mehr ausfindig gemacht werden.

Schadenhöhe Kasko-Schaden: 4.240 Euro (Lackierung, Karosserie)

Fall 2 − Böller sprengt Briefkasten

Unbekannte machten sich in der Silvesternacht mit besonders explosiven und vermutlich illegalen Feuerwerkskörpern ans Werk und sprengten einen Briefkasten. Durch die Detonation wurde nicht nur die gesamte Briefkasteneinrichtung durch den Sprengkörper aus der Wand gerissen, sondern es wurden auch große Teile des Hauseingangs beschädigt.

Schadenhöhe Gebäudeschaden: 5.500 Euro (Briefkasten, Hauseingangstür, Fassadenerneuerung)

Schon gewusst?

  • Werden Autos durch Feuerwerkskörper in Brand gesetzt oder durch eine Explosion beschädigt, tritt die Teilkaskoversicherung für den Schaden ein. Die Vollkaskoversicherung leistet darüber hinaus Schadenersatz, wenn Autos in der Silvesternacht mutwillig beschädigt werden, ohne dass der Schuldige ermittelt werden kann.
  • Hausbesitzer treffen besondere Sorgfaltspflichten: Sie müssen in der Hauptzeit, also in der Zeit um Mitternacht, alle Türen und Fenster geschlossen halten, um das Risiko des Schadens durch verirrte Raketen zu reduzieren. (OLG Stuttgart, 09.02.10, Az. 10 U 116/09)

 

Fall 3 − Kinder und Feuerwerkskörper

Zwei Kinder im Alter von 7 und 14 Jahren wollten sich am Neujahrstag einen Scherz erlauben. Sie zündeten eine Feuerwerksbatterie auf dem Grundstück eines Mehrfamilienhauses. Leider erfolgten die Abschüsse aus der Batterie auch auf die Fassade des Gebäudes. Dabei landeten einige Feuerwerkskörper auf dem Balkon der Wohnung in einem oberen Stockwerk. Die dort abgestellten Gegenstände entzündeten sich, der Balkon wurde durch den Brand vollständig zerstört. Durch die Brandhitze wurden die Balkonfenster und Türen geborsten, wodurch auch innerhalb der Wohnung massive Rußschäden entstanden. Durch die abziehenden Rauchgase wurden auch die darüberliegenden Balkone bis zum Dach in Mitleidenschaft gezogen.

Schadenhöhe Gebäudeversicherung: 134.000 Euro (Fassadenerneuerung, Balkon-, Wohnungssanierung)

Wenn Kinder mit Feuerwerkskörpern hantieren:

  • … kann dies im Ernstfall als grob fahrlässige Verletzung der Aufsichtspflicht gewertet werden und eine Leistungsablehnung zur Folge haben.
  • Nach § 832 BGB haften Eltern aber nur, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzen.
  • Auch Kinder können unter Umständen haften. Laut § 828 BGB gilt für sie:
    von 0 bis 7 Jahren: keine Haftung
    von 7 bis 18 Jahren: bedingte Haftung (abhängig von der Einsichtsfähigkeit des Kindes)
    ab 18 Jahren: volle Haftung

 

Fall 4 − wenn Silvester fast ins Auge geht

Ein Kunde feierte mit seinen Freunden auf einer Silvesterparty. Um Mitternacht gingen alle nach draußen, um das Feuerwerk zu sehen. Dabei flogen neben Raketen auch einige Böller über die Straße. Unser Kunde bekam den
Splitter eines Böllers direkt ins Gesicht. Die Folge: Verbrennungen am Jochbein mit bleibender Beeinträchtigung.

Schadenhöhe Unfallversicherung: 10.000 Euro (kosmetische Operation)

 

Die richtige Versicherung

Im Rahmen der Wohngebäudeversicherung sind Gebäudeschäden durch explodierende Feuerwerkskörper oder Brände durch verirrte Raketen versichert. Unser Tipp: Achten Sie auf den “Verzicht auf die Einrede der groben Fahrlässigkeit”. Auch Seng- und Schmorschäden sollten versichert sein, ohne dass es an der
beschädigten Stelle tatsächlich gebrannt haben muss.

Die Hausratversicherung ersetzt darüber hinaus Schäden, die an Einrichtungsgegenständen oder Kleidung durch Feuer oder Löschwasser entstanden sind.
Wer mit  Feuerwerkskörpern in einer Wohnung Schaden anrichtet, dann bietet die Haftpflichtversicherung den
passenden Versicherungsschutz, ggf. auch bei mitversicherten Kindern.

Die private Unfallversicherung gehört zu den wichtigen Absicherungen im Ernstfall – insbesondere dann, wenn man sich beim Hantieren mit Feuerwerkskörpern verletzt und dabei einen dauerhaften Schaden davonträgt.

 

Quelle: Mannheimer Versicherung AG

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