Reise Versicherung

Reiserecht: Kundengeldabsicherung neu geregelt

Seit dem 1. Juli diesen Jahres ist das neue Gesetz zum Reisesicherungsfonds in Kraft. Alle Reiseunternehmen – also Reisebüros und Reiseveranstalter – die einen absicherungspflichtigen Jahresumsatz von mehr als zehn Millionen Euro erwirtschaften, müssen sich über den neuen Reisesicherungsfonds absichern.

Als Hotelier oder Gastronom werden Sie keinen absicherungspflichtigen Jahresumsatz von zehn Mio. Euro erwirtschaften. Deshalb können Sie die Verpflichtung zur reiserechtlichen Insolvenzsicherung auch weiterhin durch eine Versicherung erfüllen. Doch diese wird deutlich teurer!

Alternativen prüfen

Da Sie weiterhin verpflichtet, Vorauszahlungen auf kombinierte Reiseleistungen abzusichern, haben Sie einige Wahlmöglichkeiten:

  1. Stellen Sie Ihren bereits bestehenden Vertrag hier um. 
  2. Sollten Sie bisher keine Kundenabsicherung besitzen, errechnet Ihnen unser Team gerne ein Angebot!
  3. Statt einer Versicherung stellen Sie auf eine Bankbürgschaft für die Zahlungen um
  4. Sie nehmen keine Vorauszahlungen mehr auf kombinierte Reiseleistungen an und gehen selbst ins finanzielle Risiko, wenn ein Kunde nicht kommt oder nach der Leistungserbringung nicht zahlt
  5. Sie entbündeln Ihre Leistungen, so dass Sie nicht mehr unter das Reiserecht fallen.

 

Sollten Sie keine Versicherung besitzen und trotzdem Geld für Leistungen im Voraus annehmen, verstoßen Sie gegen die gesetzliche Regelung und müssen im Zweifelsfall mit einem Bußgeld rechnen.

Ob Sie mit Ihren angebotenen Leistungen überhaupt unter die versicherungspflichtigen kombinierten Reiseleistungen fallen, erfahren Sie hier in unserem Infoblatt.

Das Team

Sie brauchen die Kontaktdaten von einem ganz bestimmten Mittarbeiter? Auf der Team-Seite finden sie alle Informationen.
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Mitarbeiter Hotel Bindung

Was sich Ihre Mitarbeiter*innen wirklich wünschen

Die Arbeitswelt hat sich verändert. Neben arbeitnehmerfreundlichen Rahmenbedingungen wie Mindestlohn und klar definierten Arbeitszeiten können Arbeitsuchende aus einer Fülle von Stellenangeboten auswählen.

Umfragen haben gezeigt, was Angestellte von einem modernen Arbeitgeber erwarten: Neben einem leistungsgerechten Gehalt wünschen sich viele mehr Verantwortung und Mitspracherecht, Qualifizierung und Trainingsmaßnahmen, flexible Arbeitszeiten und eine gesunde Work-Life-Balance.

Da die Belegschaft immer älter wird, kommen Faktoren wie altersgerechte Arbeitsbedingungen („Gesundes Altern“) und Vorsorge durch den Arbeitgeber hinzu. Es werden also umfangreiche Zusatzleistungen neben dem Gehalt erwartet.

Neben den Hygienefaktoren wie leistungsorientierte Vergütung (nur 25 Prozent sehen das als wichtigsten Faktor), Innovationen (33 %) und ein moderner Arbeitsplatz (43 %) gibt es effektive Treiber für zufriedene Kolleg*innen: 100 % wollen mit der eigenen Arbeit zufrieden sein, 71 % wünschen sich eine authentische Führung – und: 68 % erwarten Fürsorge vom Arbeitgeber! Hier sollten Sie ansetzen.

Der Effekt: Sie bekommen emotional gebundene Mitarbeiter*innen, die produktiver sind, loyal zum Unternehmen stehen, die Arbeit genießen, gesünder sind und innovativer. Kolleg*innen, die Sie nur als Arbeitgeber sehen, wechseln schneller den Arbeitsplatz, sind schlechter zu motivieren und deutlich häufiger krank. Besonders erschreckend: 16 % aller Arbeitnehmer*innen haben innerlich gekündigt! 69 % der Arbeitnehmer*innen verrichten Dienst nur nach Vorschrift!

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Seniorin Vorsorgeplanung Fritz & Fritz

Was es kostet, nicht vorzusorgen

Ihre Risiken im Unternehmen wachsen. Denn das Durchschnittsalter der Belegschaft steigt. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl der Krankheitsfälle in den kommenden Jahren verdoppeln könnte! Mitarbeiter*innen die zwischen 35-39 Jahre alt sind, haben im Durchschnitt zwölf Krankheitstage, 55-59-jährige schon 23,5 Krankheitstage**. Nur ein Tag Arbeitsausfall kostet im Gastgewerbe 248 Euro***. Wer „Krank zur Arbeit“ kommt, schwächt die Produktivität. Zudem werden Erkrankungen zu spät erkannt und führen zu Langzeitausfällen.

Noch einige erschreckende Fakten dazu:

  • Im Schnitt verzeichnen wir 17 Fehltage pro Mitarbeiter*in
  • 70 Prozent aller Krankheitstage im Unternehmen sind Langzeitkrankheiten, also mit über 15 Tage Abwesenheit
  • Verlässt ein*e Mitarbeiter*in das Unternehmen, kostet dies EIN Jahresgehalt!

Deshalb sollten Sie etwas für die Gesundheit Ihrer Belegschaft tun!

Quellen:

**Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, 2016

*** TK Gesundheitsreport 2017

 

 

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Küche Personal Mitarbeiterbindung

bkV – der wirkungsvolle Zusatz zum Gehalt

Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen sind begrenzt und werden seit Jahren gekürzt. Viele Dienste müssen selbst bezahlt werden oder erfordern eine hohe Zuzahlung. Deshalb ist es lukrativ, Mitarbeitern spezielle Mehrleistungen in den verschiedenen Gesundheitsbereichen anzubieten, um die Leistungen der Krankenkasse aufzuwerten.

Bei der betrieblichen Krankenversicherung (kurz bkV) handelt es sich um eine Zusatzversicherung, die Arbeitgeber für Ihre Mitarbeiter als Ergänzung abschließen können. Dabei gibt es unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten. Neben einer Vielzahl von Tarifen (Budgettarif und / oder Prozenttarife) lassen sich die Leistungspakete individuell nach Mitarbeitergruppe wählen.

Wo die betriebliche Krankenversicherung ansetzt:

  • Zuschüsse oder Kostenübernahme bei Behandlungen und Gesundheitskursen
  • Früherkennungsmaßnahmen zur Reduktion der Ausfalltage bei schweren Krankheiten
  • Bevorzugte Behandlungen zur Verkürzung der Genesungsdauer

 

Da Sie die bkV für mehrere Mitarbeiter*innen abschließen, ergeben sich aus diesem Gruppenvertrag viele Vorteile:

  • Zusätzlicher Versicherungsschutz
  • Verkürzte oder gar keine Gesundheitsprüfung
  • Sofortiger Schutz ohne Wartezeit

 

Aber auch für Sie entsteht eine Win-Win-Situation:

  • Ihre Attraktivität bei der Mitarbeitergewinnung steigt
  • Mitarbeiterbindung- und Motivation durch Wertschätzung
  • Sehr günstige Konditionen
  • Beiträge können steuerlich abgesetzt werden (Betriebsausgaben)
  • Imageaufwertung des Unternehmens
  • Reduktion von Krankentagen und damit verbundene Steigerung der Produktivität
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