Kategorie: Newsletter

Cyberkriminalität: Neue Angriffe auf Microsoft Systeme

Seit Anfang März greifen Hacker gezielt Microsofts Exchange Server 2010 bis 2019 an. Trotz eingeleiteter Gegenmaßnahmen durch Microsoft, ist die Bedrohung nicht abgewendet. Inzwischen läuft eine beispiellose Angriffswelle gegen entsprechende Exchange-Instanzen und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ruft die Alarmstufe Rot aus.

Unser Krisendienstleister HiSolutions, hat aus diesem Grund unter anderem Handlungsempfehlungen (Hilfe zur Selbsthilfe), sowie Hilfestellungen zur Detektion bereitgestellt.

Das BSI empfiehlt dringend das Einspielen der von Microsoft bereitgestellten Sicherheitsupdates. Anfällige Exchange-Systeme sollten aufgrund des sehr hohen Angriffsrisikos dringend auf entsprechende Auffälligkeiten geprüft werden. Mehr Informationen dazu hält die speziell eingerichtete Seite des BSI bereit.

Für alle Hoteliers und Gastronomen, die bisher noch keine Cyber-Versicherung abgeschlossen haben, sollte die neuerliche Attacke der Weckruf sein! Es kann jedes Unternehmen treffen, egal wie gut es aufgestellt ist oder wie klein es auch ist!

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IT-Sicherheit: Cyberstrategie für kleines Budget

Hotelbetriebe werden zunehmend von Internetkriminalität bedroht. Wie sie sich und die Kundendaten wirkungsvoll schützen können, zeigt die Checkliste.

Verantwortung für Cyber-Sicherheit in feste Hände

Vielen Unternehmen fehlt ein Beauftragter für Cyber-Sicherheit. Die Identifikation, Nachverfolgung und Dokumentierung von Cyber-Angriffen wird so erschwert, niemand fühlt sich verantwortlich. Eine langfristige Strategieplanung ist nicht möglich. Legen Sie deshalb einen Verantwortlichen für IT-Sicherheit fest!

Prozesse klar definieren

Die Installation von Anti-Virus-, Anti-Spyware- und Anti-Malware-Technologien wird regelmäßig vergessen? Daten zur Cyber-Sicherheit werden nicht erhoben? Definieren Sie klare Prozesse für Ihre IT-Sicherheit und überwachen/dokumentieren Sie sie.

Mitarbeiter besser schulen

Weniger als die Hälfte der kleinen Unternehmen schulen derzeit ihre Mitarbeiter! Dabei besteht dort ein erhöhtes Risiko. Schulen Sie regelmäßig und überprüfen Sie die Einhaltung der Regeln!

Datenpannen müssen zu effektiven Maßnahmen führen

Nach einer Attacke aus dem Internet reagiert nur jedes zweite Unternehmen und verbessert seine Cyber-Maßnahmen. Deshalb: Nutzen Sie eine Attacke und rüsten Sie sich mit den gewonnenen Erfahrungen gegen die nächsten Angriffe, um nicht wieder Opfer zu werden.

Lieferanten gewissenhaft prüfen

Häufig kommt es in Lieferketten zu Datenlecks. Prüfen Sie deshalb auch Ihre Lieferanten, wie diese mit Ihren Daten umgehen und welche Daten zu Ihnen gesendet werden.

IT-Attacken simulieren

Gerade einmal jedes vierte Unternehmen hat einmal eine IT-Attacke simuliert, jedes Dritte ein Phishing-Experiment. Dabei wird so ersichtlich, die Angestellte sich verhalten und wo die Schwachpunkte in der Organisation liegen.

Cyber-Versicherung abschließen

Im Vergleich zu größeren Unternehmen (50 Prozent) haben nur ein Viertel aller kleinen Betreibe eine Cyber-Versicherung abgeschlossen. Sichern Sie sich ab und nutzen Sie die zusätzlichen Maßnahmen der Versicherer zur Vorbeugung von Cyber-Attacken!

 

Quelle: Hiscox

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Unternehmensrisiken: Cyberkriminalität weltweit Nummer eins

Cyberkriminalität ist laut einer Studie der Allianz für Unternehmen weltweit zur größten Bedrohung geworden. Nach dem “Risikobarometer” des Versicherers liegen Cyberattacken auf Platz eins möglicher Bedrohungen, gefolgt von Betriebsunterbrechungen sowie Rechtsunsicherheiten andere politische Risiken. Naturkatastrophen belegen nur den vierten Platz.

Die für die Industrieversicherung zuständige Sparte AGCS befragte für sein Risikobarometer rund 2700 Fachleute für Unternehmensgefahren in mehr als 100 Ländern, externe und interne Führungskräfte, Risikomanager sowie Versicherungsmakler und -experten.

Unter den IT-Gefahren stellte AGCS-Manager Jens Krickhahn vor allem die Erpressung heraus. Die Cyberkriminellen verschlüsseln mit Ransomware Firmenrechner und verlangen anschließend Geld für die Entschlüsselung. Das Phänomen ist seit Jahren bekannt, doch verlangen die Angreifer laut Allianz immer höhere Summen. Nach Krickhahns Worten waren noch vor wenigen Jahren 10.000 bis 20.000 Euro übliche Summen, inzwischen werden zweistellige Millionensummen verlangt.

Vor einem Jahr teilten sich Cyberattacken im Risikobarometer noch mit Betriebsunterbrechungen den Spitzenplatz, inzwischen liegen die IT-Gefahren allein an erster Stelle. Doch auch die Betriebsunterbrechung – das ist der Stillstand eines ganzen Unternehmens oder wesentlicher Bereiche – geht häufig auf Cyberangriffe zurück.

Quelle: DPA

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Fritz & Fritz Sachverständige und Versicherungsmakler

Nutzen Sie unsere Onlineberatung!

Sehr geehrte Kunden und Interessenten,
das Coronavirus stellt eine Ausnahmesituation dar, die wir gemeinsam meistern werden!

Fritz & Fritz ist für Sie jederzeit erreichbar und kümmert sich um Ihre Anliegen. Wir sind ununterbrochen in Gesprächen mit den Versicherern, mit Behörden und Verbänden. Wir halten Sie über aktuelle Entwicklungen auf dem Laufenden und setzen uns für Ihre Belange ein.

Folgende Sicherheitsmaßnahmen haben wir eingeleitet:

  • das Büro ist zu den gewohnten Zeiten besetzt und telefonisch und per Mail erreichbar.
  • Wir haben ein Videokonferenzsystem installiert und können Sie persönlich Online beraten. Sie benötigen nur ein internetfähiges Endgerät und ein Telefon. Webcam und Mikrofonanschluss am Computer sind nicht notwendig. Bitte sprechen Sie für einen Terminwunsch Ihren Betreuer an oder schreiben Sie uns eine Mail!
  • Wir kommen persönlich zu Ihnen, beschränken dies aber auf absolute Notfälle.
  • Wir haben einige Kollegen ins Homeoffice geschickt, um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren und in jeder Situation arbeitsfähig zu bleiben.

Bitte denken Sie daran: Ihr Versicherungsschutz bleibt wichtig, auch wenn Ihr Hotel/Restaurant geschlossen ist und Sie keine Onlinebuchungen bekommen! Deshalb sollten Sie Ihre Verträge auf Lücken prüfen lassen und ggf. nachbessern.

Bleiben Sie gesund und optimistisch! Gemeinsam überstehen wir diese schwierige Zeit und werden gestärkt daraus hervorgehen!

Viele Grüße vom gesamten

Team Fritz & Fritz

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