Unwetter: Elementarversicherung immer wichtiger

Braunsbach – kein Begriff steht derzeit so für die zerstörerische Macht der Naturgewalten, wie die kleine Gemeinde in Baden-Württemberg. Das Tief „Elvira“ bescherte der Region schwere Unwetter mit Niederschlägen von gut 120 Litern pro Quadratmeter. So viel Wasser konnten die umliegenden Gewässer nicht mehr fassen, so dass es zu Überflutungen kam. Wasser, Schlamm und Geröll verwüsteten ganze Ortschaften.

Ereignisse wie dieses zeigen uns auf sehr drastische Art und Weise immer wieder auf, wie notwendig ein Schutz gegen Elementargefahren inzwischen doch geworden ist. Egal, ob Wohn- oder Geschäftshaus, Hausrat oder Geschäftseinrichtung: Überschwemmungen verursachen keine kleinen Schäden!

Während 95 % der Gebäude in Baden-Württemberg mit diesem wertvollen Schutz versehen sind, sieht es im Rest der Republik anders aus: Nur 36 % aller Gebäude sind gegen Elementargefahren abgesichert. Dabei ist Hochwasser nicht die einzige Gefahr, gegen die eine Elementarschadendeckung schützt. Auch Schäden, die durch Schneelast, Rückstau, Lawinen, Erdrutsch, Erdfall, Erdbeben oder Vulkanausbuch entstehen, werden durch diesen Deckungsbaustein übernommen.