Hackerangriffe bedrohen Hoteliers

Kürzlich titelte der IT-Datendienst Heise: „Kassensysteme der Hilton-Kette in den USA gehackt“. Angreifer hatten offenbar standortübergreifend Kassensysteme des Hilton-Hotelkonzerns infiltriert und Zahlungen bei Hotelrestaurants, Geschenke-Shops und anderen Verkaufsstellen manipuliert. (Quelle: www.heise.de)

In einer schriftlichen Stellungnahme habe anschließend Hilton verkündet, dass ihnen der Schutz von Kreditkartendaten der Kunden sehr am Herzen liege. Man treibe großen Aufwand und beschäftige namhafte Experten, um Datensicherheit zu gewährleisten. Leider sehe sich jedes Unternehmen mit der allgegenwärtigen Gefahr von Kreditkartenbetrug konfrontiert. Hilton nehme die Meldungen sehr ernst und untersuche die Angelegenheit.

Die Meldung sollte jeden Hotelbesitzer aufschrecken: Was bei Hilton passiert, kann jedes Unternehmen betreffen. Deshalb rät Fritz & Fritz dringend zur Absicherung der Cyberrisiken. Wichtige Bausteine unseres wirkungsvollen Versicherungsschutzes sind:

Eigenschadenversicherung („Cyber-Versicherung“): Versicherungsschutz der Cyber-Police umfasst Ansprüche Dritter und deren Abwehr bei Verletzung des Datenschutzes, der Vertraulichkeit und des Persönlichkeitsrechts. Er beinhaltet ferner Eigenschäden infolge von Datenwiederherstellung und Ertragsausfall sowie Kosten für Forensik, für die Sicherung der Reputation und der Krisenkommunikation.

Cyber-Haftpflicht: Dieser Baustein deckt Schäden durch eigenes Verschulden. Dazu gehören sowohl eine Verletzung von Datenschutzrechten, als auch die Kosten des Krisenmanagements.

Rechtsschutz: Schützt passiv, wenn dem Unternehmen etwa Abmahnungen ins Haus flattern oder bei der aktiven Durchsetzung eigener Forderungen.